Lauralina on Polaroid

Nur wenige Tage nach dem letzten Polaroid-Shooting, bekam ich die hinreißende und verführerische Lauralina vor die Linse.

Auch hier habe ich wieder teilweise das Portrait Kit #591 und das Close-up Kit #593 zur Polaroid Land Camera Model 180 genutzt.

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Lauralina im August 2017

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Dany on Polaroid

Ich sagte doch: Es läuft! Gestern hatte ich schon wieder ein Polaroid-Shooting. Die bezaubernde Dany hatte Zeit und Lust, sich von mir auf Polaroid bannen zu lassen.

Und weil ich nicht warten konnte, habe ich die Fotos direkt gescannt und archiviert. Und so kann ich nun die Fotos schon heute auf meinem Blog zeigen.

Wieder kam die Polaroid 180 zum Einsatz, zum Teil auch wieder mit dem Portrait Kit #591.

Der verwendete Film war natürlich wieder der Fujifilm FP-3000B.

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Dany im August 2017

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Jessy on Polaroid

Zurzeit läuft es …. im letzten Monat hatte ich noch ein weiteres Polaroid-Shooting. Die charmante Jessy war bereit, sich mit der Polaroid 180 ablichten zu lassen.

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Jessy im Juli 2017

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Polaroid Spectra 1200FF

Schon vor geraumer Zeit habe ich auf einem kleinen Flohmarkt für noch kleineres Geld ein ungewöhnlich aussehendes Polaroid-Exemplar erstanden:

Eine Polaroid Spectra 1200FF

Die faltbare Kamera wirkt ein wenig wie eine moderne Reinkarnation der klassichen SX-70 und sie benötigt ebenfalls Integralfilme – allerdings vom Typ Image/Spectra.

Nach langer Zeit der Nichtbachtung und Dunkelhaft im Wohnzimmerschrank, habe ich das Schätzchen beim letzten Polaroid-Shooting unbedingt ausprobieren müssen. Einen Film vom Typ Impossible Spectra Color hatte ich noch. Das Motiv war also ebenfalls die hinreißende Stefanie.

Ich denke, die Ergebnisse können sich sehen lassen – und das nicht nur, weil das Motiv so attraktiv ist – auch die Qualität der Fotos überzeugt.

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Stefanie im Juli 2017

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Das “PHOTODARIUM 2018″ und das “PHOTODARIUM PRIVATE 2018″ sind da!

Heute in der Post: Das “PHOTODARIUM 2018” und das “PHOTODARIUM PRIVATE 2018“.

Auch für das Jahr 2018 ist es mir gelungen, dass ein paar meiner Polaroids in beiden Versionen des Kalenders zu sehen sind!

Im PHOTODARIUM 2018 ist eine meiner Aufnahmen veröffentlicht:

Auf dem Kalenderblatt vom 7. Dezember ist  Anna-Christina zu sehen. Das Foto entstand während eines kleinen Shootings im Oktober 2014 im Fotostudio (aufgenommen mit einer Polaroid 636 Closeup und einem Film Impossible Color 600).

Das gescannte Originalfoto ist im Blogeintrag vom 28.10.2014 zu sehen.

Auf der Rückseite ist zu lesen:

“1001 Nights”

Anna-Christina is posing for some test photos in the “Oriental Corner” of a new photo studio. Unfortunately we didn’t find “Aladdin’s Wonderful Lamp”.

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Im PHOTODARIUM PRIVATE 2018 sind 3 meiner Fotos zu finden:

Auf dem Blatt vom 14. Januar ist eine schöne “Rückansicht” zu sehen – aufgenommen mit der Polaroid SX-70 und einem Film Impossible B&W for SX-70.

Auf der Rückseite des Kalenderblattes steht geschrieben:

“Givaway Sound”

Nowadays it is so easy to take nice instant photos with mobile phones – unfortunately even in secret and without the knowledge of the person being photographed. In the past, the giveaway sound of an instant camera guaranteed your attention even when a photo was taken behind your back..

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Das Kalenderblatt vom 15. August zeigt die wundebare Ilaria. Ein Aufnahme vom August 2016, aufgenommen mit einer Polaroid SX-70 und einem Film Impossible B&W for SX-70.

Das gescannte Originalfoto ist im Blogeintrag vom 13.09.2016 zu sehen.

Dreht man das Kalenderblatt um, dann ist folgendes zu lesen:

“Ilaria is waiting”

We had a lot of fun during the photo shoot and we took a lot of wonderful pictures, but after several hours Ilaria became tired and was looking forward to the end of the session.

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Und das letzte meiner Fotos in diesem Kalender ist am 5. September zu finden. Es zeigt ein Foto von Serena, aufgenommen im Oktober 2015 mit einer Polaroid SX-70 und einem Film Impossible B&W for SX-70.

Und auf der Rückseite dieses Kalenderblattes ist zu lesen:

“Dazzled By Beauty”

Serena always looks so beautiful, unfortunately the picture didn’t develop correctly – perhaps the camera was dazzled by her beauty! Who knows?”

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Ich hoffe sehr, dass es mir gelingt, auch in den Kalendern 2019 vertreten zu sein.

Weitere Informationen zum PHOTODARIUM findet man auf der Web-Site: www.photodarium.de

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Stefanie on Polaroid

Vor ein paar Tagen hatte ich endlich mal wieder die Gelegenheit, ein Polaroid-Shooting mit einer attraktiven, jungen Frau durchzuführen. Die wunderbare Stefanie war bereit, sich auf dem kostbaren Filmmaterial (Fujifilm FB-3000B) verewigen zu lassen.

Bei den letzten Polaroid-Shootings hatte ich immer die Polaroid 195 SE genutzt. Dieses Mal griff ich zur Polaroid 180, da ich für diese Kamera umfangreiches Zubehör besitze. So kamen dann auch bei einigen Fotos das Portrait Kit und das Close-Up Kit zum Einsatz.

Die Kamera: Polaroid Land Camera Model 180 mit Zubehör im Koffer

Zum Zubehör gehören:

  • Polaroid Portrait Kit #591
    • Polaroid Portrait Attachment #591
    • Polaroid Portrait Lens #591
    • Polaroid 4S Flash Light – Reducer
  • Polaroid Close-Up Kit #593
    • Polaroid Close-Up Attachment #593
    • Polaroid Close-Up Lens #593
    • Polaroid 4S Flash Light – Reducer
  • Polaroid Filter Kit #595
    • Polaroid Cloud Filter for Black & White Film #596
    • Polaroid UV Filter #597
    • Polaroid Lens Shade #598
  • Polaroid Cable Release #191
  • Polaroid Self Timer #192
  • Polaroid Cold Clip #193
  • Polaroid Flash Gun #280
  • Polaroid Exposure Meter #628
  • Polaroid Leather Carrying Case #328

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Und hier sind nun die Fotos von Stefanie:

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Stefanie im Juli 2017

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Lauren-Crist on Polaroid

Beim Polaroid-Shooting mit der zauberhaften Lauren-Crist im Dezember des letzten Jahres kam nicht nur die 600 SE und ein Sepia-Film zum Einsatz (siehe Blogpost vom 28.03.2017), sondern auch die Polaroid 195 SE und der Schwarz-Weiß-Film Fujifilm FP-3000B.

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Lauren-Crist im Dezember 2016

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Use before 10/2009

Bereits im vergangenen Dezember hatte ich ein Shooting mit der hinreißenden Lauren-Crist aus Prag.

Für diese Gelegenheit habe ich wieder einmal meinen Tresor geöffnet (in Form eines großen Kühlschranks, in dem meine Polaroidschätze lagern) und einen der letzten Filme vom Typ Polaroid 100 Sepia entnommen. Am Rand der Verpackung war zu lesen “Use before / utilisez avant / utilizar antes de” und darüber “10/2009″ – was nichts anderes bedeutet, als dass der Film seine besten Zeiten hinter sich hatte und ich daher mit interessanten Ergebnissen rechnen musste. Nun, das Motiv versprach in jedem Fall, dass ich mit besonderen Ergebnissen rechnen durfte.

Eine bezaubernde junge Frau und dazu kostbares Filmmaterial verlangen natürlich eine entsprechend würdige Kamera. Die Polaroid 600 SE mit dem Objektiv Mamiya 127mm F4.7 wird solch einem Anspruch ganz sicher gerecht.

Zehnmal durfte ich den Auslöser der Kamera betätigen, zehnmal die Entwicklungszeit abwarten und zehnmal mit Spannung das Negativ vom Positiv trennen und anschließend das Ergebnis betrachten … und das mit sehr unterschiedlichen Emotionen.

Hier die erste Aufnahme … mit nur einem kleinen Entwicklungsfehler an der unteren linken Ecke:

Eine wunderbare Aufnahme mit einem verschmerzbaren Fehler. Das ließ hoffen. Und so folgte kurz darauf das zweite Foto:

Dieses Mal war der Entwicklungsfehler deutlich größer, sodass leider nicht viel von Lauren-Crist zu sehen ist.

Nachdem die Enttäuschung überwunden war, folgte auch direkt das nächste Bild:

Bild? Leider nicht!

Hier hat die Entwicklerpaste komplett ihren Dienst verweigert.

Nach der ersten Aufnahme war ich doch recht zuversichtlich, dass die 10 Blätter des Packfilms herzeigbare Ergebnisse liefern könnten. Der weitere Verlauf allerdings ließ meine Hoffnung doch arg in den Keller wandern.

Nichtsdestotrotz, Lauren-Crist war nun mal da und sie war bereit, sie sah wunderbar aus und es waren noch 7 Aufnahmen in der Kamera. Vielleicht sollte mir ja das Schicksal doch noch gnädig sein und mir das eine oder andere Bild bescheren.

Also folgte Versuch Nummer 4:

JA! Ein Bild! Und was für ein Bild! Zwar mit einem unschönen aber doch noch erträglichen Entwicklungsfehler.

Nächster Versuch:

Ein kleines Stillleben. Das war allerdings anders beabsichtigt. Es sollte ja eigentlich Lauren-Crist zu sehen sein. Nun gut. Es ist auch ein Foto – unvollständig, aber ein Foto.

Da mir die geplante Szene sehr gut gefiel und ich sie wirklich gerne auf Polaroid gebannt hätte, habe ich es natürlich sofort erneut versucht:

Dieses Mal hat nur die Entwicklerpaste in der rechten Tasche ihre Arbeit verrichtet.

In Kenntnis der letzten beiden Fotos, kann man zumindest schon mal erahnen, welches Motiv ursprünglich beabsichtigt war.

Also noch ein Versuch – ein paar Doppel-Blätter waren ja noch in der Kamera.

Bingo! Das ist das Bild, das ich machen wollte. Hier hat zwar auch der Entwickler auf der rechten Seite des Fotos nur unvollständig seine Pflicht erfüllt, aber das ist ein Fehler, mit dem man (und natürlich auch ich) sehr gut leben kann.

Und schon keimte wieder etwas Hoffnung auf, dass die noch verbleibenden Positive des Films auch letztlich Positives zutage bringen könnten.

Ja, das Schicksal meinte es in der Tat gut mit mir. Zwar hat auch dieses Foto wieder sichtbare Fehler, aber dennoch ist es eine sehr schöne Aufnahme.

Der Film näherte sich nun dem unausweichlichen Ende. Die vorletzte Aufnahme:

Dieses Bild ist sogar gänzlich ohne Entwicklungsfehler. Mittlerweile war ich mit der Ausbeute, die mir der betagte Film lieferte, doch wieder ganz zufrieden.

Und so machte ich mich an die letzte Fotografie.

Und auch das letzte Positiv bescherte mir noch ein wunderbares Ergebnis.

Es war ein phantastisches Shooting mit Lauren-Crist. Und am Ende ist es eine sehr schöne Sammlung großartiger Fotos geworden – und auch eine kleine, spannende Polaroid-Geschichte.

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Véronique on Polaroid

Und wieder ein Polaroid-Shooting … dieses Mal durfte ich mit der hinreißenden Véronique kleine Lichtgemälde produzieren und sie auf dem kostbaren Filmmaterial verewigen.

Zum Einsatz kam erneut die Polaroid 195 SE und der Schwarz-Weiß-Film Fujifilm FP-3000B.

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“und wenn sein starker Arm es will, dann stehen die Maschinen still”

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Véronique mit ihrem Euphonium

(“Euphonium” kommt ja aus dem Griechischen und heißt “wohlklingend” … und die Szene ist dazu auch noch sehr ansehnlich.)

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Und einen Schnappschuss mit der Polaroid 600 (mit einem Film Impossible Color 600) gab’s auch noch.

Véronique im Oktober 2016

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Jen on Polaroid

Bereits im September hatte ich ein Shooting mit der bezaubernden Jen. Dabei kamen gleich mehrere alte Polaroidkameras und Filmtypen zum Einsatz.

Die ersten der gezeigten Aufnahmen wurden mit der Polaroid 195 SE aufgenommen. Der verwendete Film war der nicht mehr lieferbare Fujifilm FP-3000B.

Beim Einlegen des Films in die Kamera ist mir ein kleines Missgeschick unterlaufen. Die Papierlaschen waren etwas eingeklemmt, sodass ich die Kamera – nachdem ich bereits das lichtdichte Schutzpapier vor dem ersten Bild herausgezogen hatte – nochmal etwas öffnen musste. Das führte zu einer geringen Vorbelichtung der ersten Aufnahme. Das Foto ist daher etwas überbelichtet, insbesondere am unteren Bildrand, aber ich denke, dass es trotzdem eine Aufnahme ist, die nicht nur nicht entsorgt, sondern auch unbedingt gezeigt werden sollte.

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Die nächsten Fotos wurden mit der Polaroid 600 SE und dem Mamiya 127mm F4.7 aufgenommen. Der verwendete Film war ein Polaroid 100 Sepia. Allerdings waren die letzten Aufnahmen des Films schon ewige Zeiten in der Kamera, sodass das Filmmaterial (welches ohnehin schon seit 2009 über der angegebenen Mindesthaltbarkeit war) doch arg gelitten hatte und die Fotos daher deutliche Entwicklungsfehler aufweisen.

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Neben Trennbildfilmkameras wurden auch Polaroidkameras für Integralfilme eingesetzt. Dies waren eine Polaroid 636 Closeup mit einem Farbfilm von Impossible …

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… und eine Polaroid SX-70 Alpha 1 mit einem Schwarz-Weiß-Film von Impossible.

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Jen im September 2016

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Ilaria on Polaroid

Und wieder einmal hatte ich die Gelegenheit, ein attraktives Model vor meine Polaroidkameras zu schleppen – die wunderbare Ilaria. (Na ja, wirklich “schleppen” musste ich sie nicht – Ilaria hat sich nicht nur bereitwillig, sondern auch sehr anmutig mir und den Kameras von ihrer besten Seite gezeigt.)

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Ilaria im August 2016

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Das “PHOTODARIUM 2017″ und das “PHOTODARIUM PRIVATE 2017″ sind da!

Heute kamen mit der Post zu meiner großen Freude das “PHOTODARIUM 2017” und das “PHOTODARIUM PRIVATE 2017“.

PHOTODARIUM??? War der Name dieses wunderbaren Kalenders nicht mal POLADARIUM?  Nun, so ist es! Der Kalender ist im Prinzip immer noch der gleiche, nur eben mit neuem Namen – ein Abreißkalender mit 365 bzw. in Schaltjahren 366 Tagesblättern – jeder Tag zeigt ein anderes gedrucktes Polaroidfoto in Originalgröße (Integralfilm vom Typ 600 bzw. SX-70). Warum sich der Name geändert hat, weiß ich nicht – ich nehme aber an, dass die Fa. Polaroid (die es ja immer noch gibt – wenngleich das Produkt, mit dem die Firma berühmt geworden ist, nicht mehr von ihr produziert wird) dem Verlag seltmann+söhne wegen des Namens “POLADARIUM” einen netten Brief geschrieben und höflich um Unterlassung der Verwendung des Namens gebeten hat (vielleicht war ja der Brief auch nicht ganz so nett, vielleicht auch die Bitte nicht ganz so höflich und vielleicht kam der Brief auch direkt von ein paar Anwälten). Warum auch immer, schade ist es allemal. Der Name “POLADARIUM” passte einfach – es sind nun mal Polaroidaufnahmen, die der Kalender zeigt. Der Name “PHOTODARIUM” würde auch zu einem Kalender mit Handyfotos passen.
Aber unabhängig vom Namen, der Kalender ist immer noch ein großartiges Kunstwerk, was auf keinem Schreibtisch eines (Polaroid-)Fotografen fehlen sollte.

Weitere Informationen zum PHOTODARIUM findet man auf der Web-Site: www.photodarium.de

Und nun ist das neue POLADARIUM ….. hoppla ….. ich meine natürlich das PHOTODARIUM angekommen – und das gleich in zwei verschiedenen Versionen: “PHOTODARIUM 2017” und “PHOTODARIUM PRIVATE 2017

Die Aufmachung und die Ausführung der Kalender sind im Wesentlichen identisch. Natürlich sind die einzelnen Kalenderblätter der beiden Kalender gänzlich andere. Das “PHOTODARIUM 2017″ zeigt Polaroidaufnahmen aus allen Bereichen des Lebens – Schnappschüsse eben, während das “PHOTODARIUM PRIVATE 2017″ sich nur einem Thema widmet: Der Nacktheit des menschlichen (überwiegend weiblichen) Körpers. In letztgenanntem Kalender sind eben eher “private” Fotos zu finden. Die allermeisten dieser Fotos sind relativ brav und zeigen nicht mehr Nacktheit, als in mancher Werbung im Vorabendprogramm zu sehen ist. Einige Aufnahmen (so ungefähr 10 Fotos) sind in ihrer Darstellung allerdings recht explizit, sprich pornografisch und wären meiner Meinung nach verzichtbar gewesen. Den sehr geringen Umfang an, für meinen Geschmack, zu eindeutigen Fotos kann man ertragen (in einem Museum findet man auch nicht nur Bilder, die einem gefallen), man sollte nur an manchen Tagen von der “Private”-Version gleich zwei Blätter abreißen, damit eben bestimmte Fotos andere potenzielle Betrachter (Kinder, Pastoren, Schwiegermütter etc.) nicht unbedingt zu sehen bekommen.

In jedem Fall werden in 2017 zwei Kalender auf meinem Schreibtisch stehen!

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Es ist mir auch für 2017 wieder gelungen, eigene Polaroids ins Photodarium zu bringen – und das in beide Versionen!

Im PHOTODARIUM 2017 sind zwei meiner Aufnahmen veröffentlicht:

Auf dem Kalenderblatt vom 9. Mai ist  “Serena” zu sehen. Das Foto entstand während eines kleinen Shootings im Oktober 2014 im Fotostudio (aufgenommen mit einer Polaroid SX-70 und einem Film Impossible B&W for SX-70).

Das gescannte Originalfoto ist im Blogeintrag vom 24.10.2014 zu sehen.

 Auf der Rückseite ist zu lesen:

“Preparing for the Night”

Serena standing at a washstand and preparing herself for the night. Of course this was only the topic of the scene. After the photo shooting, she went home and didn’t stay overnight. Unfortunately.

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Das Kalenderblatt vom 25. Oktober zeigt das Model “Karin 63″. Das Foto entstand während eines Shootings ebenfalls im Oktober 2014 im Fotostudio (aufgenommen mit einer Polaroid SX-70 und einem Film Impossible B&W for SX-70).

Das gescannte Originalfoto ist im Blogeintrag vom 29.10.2014 zu sehen.

Die Rückseite zeigt den folgenden Text:

“Take a Rest”

On a warm and sunny day in late autumn the photo model “Karin 63″ decided to interrupt the photo shooting and take a rest at the window. For a short while she enjoyed the warming sun and browsed a book of photos.

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Und im PHOTODARIUM PRIVATE 2017 sind sogar 5 Fotos von mir veröffentlicht:

Der 19. Januar zeigt eine Körperdetailaufnahme – aufgenommen mit der Polaroid SX-70 und einem Film Impossible B&W for SX-70 …

… und die Fragestellung zu dem, was zu sehen ist, findet man auf der Rückseite des Kalenderblattes.

“Is this Porn?”

In some countries you can watch advertisements on TV where completely naked female bodies are shown – even in the afternoon. In other countries visible uncovered female nipples are defined as porn. So, decide for yourself whether you see porn or an advertisement for flowers.

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Das Kalenderblatt vom 6. Februar zeigt die schmollende “Julie”. Eine Aufnahme vom Februar 2014, aufgenommen mit einer Polaroid 636 Closeup und einem Film Impossible PX600 Silver Shade.

Dreht man das Kalenderblatt, ist dann folgendes zu lesen:

“Julie pouts”

After several hours of shooting, Julie protested and insisted on a break. Of course, I agreed although I really like the expression when she pouts.

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Am 25. Juli gelangt man dann zu einem weiteren Foto, dass die schöne “Julie” zeigt. Das Foto wurde aufgenommen mit einer Polaroid 636 Closeup und einem Film Impossible PX600 Silver Shade ebenfalls im Februar 2014.

Nach dem Umblättern liest man dann:

“Protest”

After a while, taking photos with different old instant cameras, Julie protested and wasn’t willing to pose in front of me and my camera anymore. I’d already taken a number of photos, so I agreed, although now I really like her showing me her back to express her protest.

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Der 5. September offenbart dann ein Polaroid von Serena. Die Aufnahme ist vom Dezember 2013 und wurde mit der Polaroid 636 Closeup und dem Film Impossible PX600 Color aufgenommen.

Auf der Rückseite ist zu lesen:

“Look like an Angel”

Whenever I look at Serena I always remember a song by Elvis Presley : “You look like an angel …”. But the song is about a “Devil in Disguise” – I promise, she isn’t!

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Und das letzte meiner Fotos in diesem Kalender ist am 14. Dezember zu finden. Es zeigt ein Foto von Anna-Christina, aufgenommen im Oktober 2014 mit einer Polaroid SX-70 und einem Film Impossible B&W for SX-70.

Das gescannte Originalfoto ist im Blogeintrag vom 28.10.2014 zu sehen.

Und auf der Rückseite dieses Kalenderblattes ist zu lesen:

“What shall I tell?”

There is no exciting story behind this picture. Anna-Christina just looked beautiful and covered herself with flowers to emphasize (or to hide) her wonderful body.

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Mal sehen, welche Fotos ich in die Kalender 2018 bringen kann.

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Angie on Polaroid

Ebenfalls im April hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, Angie vor die Linse zu bekommen. Natürlich musste ich dabei wieder zu meiner geliebten “195 SE” greifen, um ein paar “Lichtgemälde in schwarz-weiß” zu produzieren.

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Angie im April 2016

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Janalicious – Polaroids

Ein paar Fotos vom vergangenen April. Vor der edlen Linse meiner Polaroid 195 SE hatte ich “Janalicious”, um sie auf das kostbare Filmmaterial zu bannen – auf einen der ach so raren Fujifilm FP-3000B (Schwarz-Weiß-Trennbildfilm vom Typ 100).

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Janalicious im April 2016

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Salomé Karakal

Gestern hatte ich ein wunderbares Shooting mit “Salomé Karakal“. Eigentlich wollten wir nur ein paar Polaroids schießen, aber da wir schon mal dabei waren (und weil die Polaroids ja gar so teuer sind), haben wir natürlich auch ein paar digitale Aufnahmen geschossen.

Zum Einsatz kam wieder mal eines meiner absoluten Lieblingsobjektive:
das Sigma 35mm F1.4 DG HSM (Art).

Das Shooting fand in den Studioräumen eines befreundeten Fotografen statt: Hermann Wolff. Besten Dank dafür!

Ach ja, die Polas von gestern gibt es natürlich auch noch bald hier in meinem Blog zu sehen.

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Salomé Karakal im Januar 2016

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Müde?

Jessy liegt zwar im Bett in sehr entspannter Haltung, aber wirklich müde war sie nicht. Ganz im Gegenteil, sie war hellwach und verfolgte aufmerksam das Wunder der analogen Sofortbildfotografie. Und ich werde auch ganz sicher nicht müde, eines meiner Polaroid-Schätzchen zur Hand zu nehmen (in diesem Fall wieder die 195 SE), um damit andere Schätzchen auf Schwarz-Weiß-Filme zu bannen – solange es das kostbare Filmmaterial noch gibt!

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Jessy im November 2015

(Aufgenommen im “Toscana-Zimmer” im Mietfotostudio Düren)

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Solange es sie noch gibt ….

… sollte man jedes Bild feiern.

Da der Fujifilm FP-3000B sich unabwendbar dem bitteren Ende neigt (siehe hierzu auch meinen Blogeintrag http://blog.ehrlicher.de/archive/1886), sollte jedes Polaroid-Foto mit diesem Schwarz-Weiß-Film unbedingt mit Bedacht – um nicht sagen, mit inniger Andacht geschossen werden. Wesentliche Voraussetzungen hierfür sind eine würdige Kamera und natürlich ein besonderes Motiv. Mit einer Polaroid 195 SE hat man ganz sicher schon mal das richtige Instrument zur Hand. Und mit “Serena” vor der Linse steht der Produktion von kleinen Fotokunstwerken nicht mehr entgegen.

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Serena im Oktober 2015

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Spieglein, Spieglein an der Wand …

Bereits im Juli hatte ich mit dem Model “Salomé Karakal” ein kurzes Shooting im Fotostudio. Zweck waren ein paar Experimente mit verschiedenen Kameraobjektiven bei Tageslichtaufnahmen. Den Rahmen für die Motiv-Arrangements bildeten die Wandspiegel im “Toscana-Zimmer“. Nun will ich die Ergebnisse natürlich nicht verheimlichen – wäre doch wirklich zu schade.

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Salomé Karakal im Juli 2015

(Aufgenommen im “Toscana-Zimmer” im Mietfotostudio Düren)

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Polaroid forever!

Die aktuelle Misere um den Trennbildfilm Fujifilm FP-3000B (siehe mein Blogeintrag vom 21.09.2015 http://blog.ehrlicher.de/archive/1886) führte dazu, dass ich mir noch ein paar der letzten Exemplare dieses Filmtyps beschafft habe. Nun wollte ich einen dieser Filme mit (bereits überschrittenem) Mindesthaltbarkeitsdatum 05/2015 austesten. Natürlich wollte ich den Film nicht einfach nur “verknipsen” (dafür sind die Filme nun wirklich zu rar und zu teuer), also war ich am gestrigen Tag mit der wunderbaren “Amélie Rôdeur” bei allerbestem Wetter in der Nähe der Dreilägerbachtalsperre bei Roetgen für ein Outdoor-Shooting.

Das Ergebnis dieses “Versuches” (aus rein technischer Sicht): Der Film war in tadellosem Zustand. Alle Aufnahmen sind von technisch sehr hoher Qualität. Jede Aufnahme ist auf der kompletten Bildfläche gleichmäßig und fehlerfrei entwickelt. Die Entwicklungszeiten entsprachen exakt denen der Angaben auf der Verpackung (25 Sekunden bei einer Außentemperatur von ca. 18 -19 °C). Also – ein MHD ist eben doch kein “Verfallsdatum”. Das gilt nicht nur beim Joghurt, sondern eben auch bei Polaroidfilmen. Voraussetzung ist natürlich die richtige Lagerung der Filme – idealerweise im Kühlschrank. (Die Innenverpackung besteht zwar aus einer komplett licht- sowie wasser- und wasserdampfdichten, stabilen Aluminiumfolie. Trotzdem habe ich die Filme in einer stabilen Kunststoffbox im Kühlschrank stehen, damit auch die Umverpackung mit den technischen Angaben nicht leidet).

Noch ein Wort zum Filmmaterial: Warum? (Warum tut Fujifilm der bitter weinenden Gemeinde der Polaroidfotografen das an?)

Aufgenommen wurden die Fotos mit einer Polaroid 195 SE. Um mit der größten Blendenöffnung von 3.8 fotografieren zu können (für ein schönes Bokeh),  habe ich mit vorgeschalteten Graufiltern (ND-Filtern) gearbeitet – denn der FP-3000B hat die beachtliche Lichtempfindlichkeit von ISO 3200!

Und hier die Bilder:

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Und da die Gelegenheit einfach nur günstig war, habe ich natürlich noch eine Aufnahme mit einer anderen meiner Lieblingskameras geschossen – der Polaroid 600 SE mit aufgeschraubtem Objektiv Mamiya 127mm F4.7. Dafür habe ich allerdings einen anderen Filmtyp genutzt – einen original Polaroid Typ 100 Sepia (ISO 1500). Der Film hat übrigens ein angegebenes MHD von 10/2009 – bei richtiger Lagerung (siehe oben) also kein Problem. Diesen Film gibt es natürlich auch schon lange nicht mehr – auch ein Albtraum! Aber das ist eine andere (wenn auch sehr ähnliche) Geschichte.

Amélie Rôdeur im Oktober 2015

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Ein Albtraum

Im Moment erlebt die Welt der analogen Sofortbildfotografie einen Albtraum von ungeheurem Ausmaß.

Die Schwarz-Weiß-Fotografie mit Trennbildfilmen („Peel-Apart-Film”) vom Typ 100 für Polaroid-Kameras stirbt einen unausweichlichen und qualvollen Tod. Wunderbaren Kameras, wie z. B. der Polaroid 180 oder 195 SE oder der legendären 600 SE wird das Grundnahrungsmittel entzogen. Der letzte verfügbare Schwarz-Weiß-Film, der Fujifilm FP-3000B wird nicht mehr produziert. Im Moment können im Internet noch Restbestände zu horrenden Preisen und mit bereits abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) erworben werden. Doch die Tage sind gezählt.

Ja, die Nachricht ist nicht neu – es ist wohl schon seit Ende 2013 bekannt, dass der letzte Produzent dieses wunderbaren Materials beschlossen hat, der Polaroid-Fangemeinde ein Brotmesser in die Brust zu rammen und solange am Griff zu rütteln, bis der Griff abbricht. Leider ist die Information in dieser Zeit an mir vorübergegangen. Bedauerlicherweise hatte ich in den vergangenen 2 Jahren nur äußerst selten die Zeit mit meinen geliebten Kameras zu arbeiten, und für die wenigen Gelegenheiten reichte mein kleiner Restbestand an Filmen noch aus. Nun wollte ich gerade wieder meine Polaroid-Fotografie intensivieren und mir daher neues Filmmaterial bestellen. Und dann das: Kaum noch Anbieter zu finden! Nur noch „abgelaufene“ Filme! Immens hohe Preise! Sehr schnell wurde mir klar, dass der vorhandene Mangel nur eines bedeuten kann: Es wird eng! Verdammt eng!

Eine schnelle Internetrecherche brachte auch direkt das Befürchtete zutage. Fujifilm produziert den geliebten Film nicht mehr. Nie mehr! Aus und vorbei!

Um ehrlich zu sein, da das, was in irgendwelchen Foren und Blogs zu lesen ist, ja nicht immer stimmen muss, habe ich natürlich meine Recherchen ausgeweitet. Auf der deutschen Herstellerseite ist der Film noch beschrieben und kein Hinweis auf einen Produktionsstopp zu lesen (Stand heute): http://www.fujifilm.eu/de/produkte/analoge-fotografie/film/ und http://www.fujifilm.eu/de/produkte/analoge-fotografie/p/fp-3000b-1/

Da keimte doch so kleines Pflänzchen Hoffnung in mir auf. Ich fand sogar eine Ansprechstelle (http://www.fujifilm.eu/de/ueber-uns/firmenprofil/fujifilm-company-sites/fujifilm-Imaging-systems/) und eine Telefonnummer. Nun da am Sonntag in großen Unternehmen in der Regel niemand zu erreichen ist, musste ich einen ganzen Tag warten, bis ich den nächsten Level der bitteren Erkenntnis erreichen sollte. Und so habe ich heute mit einem freundlichen Herren von Fujifilm Deutschland gesprochen. Dieser bestätigte das Befürchtete: Das endgültige Aus für den FP-3000B! Mit aufrichtiger Anteilnahme in der Stimme konnte er mir wenigstens zusichern, dass der Farbfilm FP-100C wohl noch weiter produziert werden soll und ein Produktionsstopp derzeit nicht beabsichtigt sei. Ein nur sehr kleiner Trost – und ein gewaltiges Damoklesschwert zugleich, denn der FP-100C ist somit der letzte Film für Polaroid-Kameras vom Typ 100 – quasi die letzte Lebenserhaltungsmaschine für diese Kameras. Und wenn der Stecker dieser Herz-Lungen-Maschine gezogen wird, dann kommt der Tod unausweichlich und sehr schnell!

Wie heißt es doch: Totgeglaubte leben länger! … und …. Nichts ist unmöglich! … Stimmt! Da gibt es doch diese wunderbare Firma in in Enschede den Niederlanden, die sich der “unmöglichen” Aufgabe verschrieben hat, die die Polaroid-Fangemeinde mit Filmen zu versorgen: „The Impossible Project“ (https://www.the-impossible-project.com/)

Da ich heute schon mal den Telefonhörer zur Hand hatte – warum also nicht gleich noch ein Telefonat führen und mal höflich anfragen, ob es vielleicht aufgrund der bestehenden Misere Absicht ist, einen Schwarz-Weiß-Trennbild-Film zu produzieren. Wieder hatte ich einen sehr höflichen und verständnisvollen Mann am Ohr. Doch leider war die Geschichte, die er mir berichtete nicht wirklich erheiternd. Es ist wohl so, dass Polaroid die letzte Produktionsstätte für solche Filme in Mexiko hatte und dass diese nach dem bitteren Ende des Unternehmens vollends verschrottet wurde. Somit stehen dem Impossible Project keine geeigneten Produktionsanlagen zur Verfügung. Auch die Anlagen von Fujifilm seien wohl für Impossible unerreichbar (nähere Gründe kannte der Mann nicht – scheinbar doch “impossible”). Somit besteht auch hier keine Chance, dass ein geeigneter Ersatzfilm jemals das Licht der Welt durch ein Polaroidkameraobjektiv erblicken wird.

Meine Kameras werden sich um die letzten Aufnahmen streiten müssen.

Im Koffer eine Polaroid 180, daneben eine 195 SE und davor eine 600 SE – und unter ihnen, eines der letzten Päckchen Futter!

Und hier sind ein paar Fotos (die ich bereits hier in meinem Blog gepostet hatte) mit dem Fujifilm FP-3000B:

Stillleben (aufgenommen mit der Polaroid 180 im April 2012; gepostet am 18.03.2013; http://blog.ehrlicher.de/archive/680)

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Anna-Christina in der Dusche (aufgenommen mit der Polaroid 195 SE im Februar 2014; gepostet am 08.02.2014, http://blog.ehrlicher.de/archive/1489)

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Julie #2 (aufgenommen mit der Polaroid 195 SE im Februar 2014; gepostet am 16.02.2014; http://blog.ehrlicher.de/archive/1510)

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Angie auf Polaroid

Ich kann gar nicht aufhören! ;-)

Und schon wieder habe ich ein paar Polas geschossen. Dieses mal war Angie bereit, sich für mich in Pose zu begeben. Hier sind auch wieder nur Fotos, die mit der Polaroid SX-70 Land Camera Alpha 1 mit Schwarz-Weiß-Film Impossible B&W SX-70 geschossen wurden. Ich liebe diese Kamera und der verwendete Filmtyp ist einfach großartig für solche Fotos.

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Tags: Akt

“Karin 63″ auf Polaroid

Und gleich noch ein paar Polas, dieses Mal von “Karin 63″, aber dieses Mal nur mit der Polaroid SX-70 Land Camera Alpha 1 mit Schwarz-Weiß-Film Impossible B&W SX-70.

“Karin 63″ auf einer Fensterbank im Fotostudio

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“Karin 63″ träumend im Bett im “Toscana-Zimmer”

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Tags: Akt, Himmelbett

Anna-Christina auf Polaroid

Weil es so schön war, habe ich auch ein paar Polas von Anna-Christina im Studio geschossen. Auch hier kamen wieder die alten Polaroidschätzchen zum Einsatz – die Polaroid 636 Closeup mit Farbfilm Impossible Color 600 und die Polaroid SX-70 Land Camera Alpha 1 mit Schwarz-Weiß-Film Impossible B&W SX-70.

Anna-Christina ebenfalls in der “Orientalischen Ecke”

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Auf dem Bett im “Toscana-Zimmer”

 

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Tags: Akt, Himmelbett, 1001 Nacht,

Serena auf Polaroid

Ein kleines Shooting mit Serena im neuen Fotostudio mit alten Polaroidkameras (eine Polaroid 636 Closeup mit Farbfilm Impossible Color 600 und eine Polaroid SX-70 Land Camera Alpha 1 mit Schwarz-Weiß-Film Impossible B&W SX-70).

Serena in der “Orientalischen Ecke”

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Serena am nostalgischen Waschtisch im “Toscana-Zimmer”

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Serena im “Toscana-Zimmer”

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Serena mit Spinne auf dem Bett im “Toscana-Zimmer”

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Serena im Badezimmer im neuen Fotostudio

 Oktober 2014

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Tags: Akt, Badezimmer, Sessel, Lavabo, Waschtisch, Kamin, Himmelbett, Spinne, 1001 Nacht,