Müde?

Jessy liegt zwar im Bett in sehr entspannter Haltung, aber wirklich müde war sie nicht. Ganz im Gegenteil, sie war hellwach und verfolgte aufmerksam das Wunder der analogen Sofortbildfotografie. Und ich werde auch ganz sicher nicht müde, eines meiner Polaroid-Schätzchen zur Hand zu nehmen (in diesem Fall wieder die 195 SE), um damit andere Schätzchen auf Schwarz-Weiß-Filme zu bannen – solange es das kostbare Filmmaterial noch gibt!

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Jessy im November 2015

(Aufgenommen im “Toscana-Zimmer” im Mietfotostudio Düren)

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Das Poladarium 2016 ist da!

Soeben ist das Poladarium 2016 mit der Post gekommen!

Warum ich drei Kalender habe? Nun, zwei Kalender sind nicht für mich bestimmt. In diesem Poladarium bin ich dieses Mal mit zwei Kalenderblättern vertreten, und deshalb soll nicht nur ich, sondern natürlich auch jedes “Motiv” einen eigenen Kalender bekommen.

Auf dem Kalenderblatt vom 17. Januar ist  “Angie” in einer sehr anmutigen Pose zu sehen. Das Foto entstand während eines kleinen Shootings im Oktober 2014 (aufgenommen mit einer Polaroid SX-70 und einem Film Impossibe B&W for SX-70).

Die Rückseite:

“Angie”

Normally I take hundreds of digital photos during a shoot with female models. Sometimes I love it to take one of my old Polaroid cameras and make one or two of these wonderful memories.

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Auf dem Kalenderblatt vom 4. Februar 2016 ist “Serena” als “Spiderwoman” zu sehen. Das Foto habe ich ebenfalls im Oktober des letzten Jahres während eines Shooting im Fotostudio geschossen (auch mit der Polaroid SX-70 und einem Film Impossibe B&W for SX-70 aufgenommen).

Die Rückseite:

“Spiderwoman”

When I showed the spider to Serena she didn’t realize that it was made of plastic and, of course, she wasn’t really thrilled about having it on her shoulder. Finally she agreed. Now Serena isn’t afraid of spiders – at least of those made out of plastic. ;-)

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Das “Poladarium″ (www.poladarium.de) ist ein Abreißkalender mit 365 bzw. 366 gedruckten Polaroidfotos, der mittlerweile in der fünften Auflage existiert.

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Tags: Model sexy Bett Spinne Akt

Workarounds zum Fujifilm FP-3000B

Der Polaroid-Packfilm Fujifilm FP-3000B wird nicht mehr produziert! Das steht unumstößlich fest (siehe hierzu auch meinen Blogeintrag vom 21.09.2015: http://blog.ehrlicher.de/archive/1886). Und leider sind nur noch sehr wenige Restbestände im Internet für unglaublich teures Geld erwerbbar.

Da die letzten Filme bereits im Herbst 2013 produziert wurden, haben alle noch verfügbaren Filme ein bereits abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD). Das bedeutet natürlich, dass die Uhr tickt. Bekanntermaßen sind die Filme in der Regel auch noch lange über das auf der Verpackung angegebene MHD uneingeschränkt nutzbar – sofern man die Filme sorgsam aufbewahrt. Bewährt hat sich eine Lagerung im Kühlschrank, was die chemische Stabilität der Entwicklerflüssigkeit deutlich erhöht. Die Filme selbst sind in einer stabilen Aluminiumfolie eingepackt, wodurch sichergestellt ist, dass die Filme gut vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung geschützt sind. Ich lagere die Filme noch zusätzlich in einer großen Kunststoffbox, damit auch die Umverpackung nicht leidet und die Filme auch vor mechanischen Beanspruchungen geschützt sind (damit auch niemand auf die Idee kommt, ein großes Gurkenglas auf die Filme zu stellen).

Wenn die Filme aber dann doch irgendwann zu alt sind, dann kann es zu sehr unschönen Effekten kommen. So können beim Fujifilm FP-3000B “Schlieren und Streifen” auf dem Fotopositiv entstehen.

Mit diesem Thema hat sich ein leidenschaftlicher Polaroid-Fotograf aus Österreich beschäftigt und dazu einen hervorragenden Artikel verfasst. In dem Artikel von Josef Tröszter wird detailliert beschrieben, wie die Negative von fehlerhaften Aufnahmen dazu genutzt werden können, doch eine fehlerfreie Aufnahme als digitale Version zu produzieren. Im Detail werden in dem Artikel die Ursachen und alle notwendigen Arbeiten beschrieben – dazu zählen die Vorbereitungen und die Reinigung der Negative sowie der Prozess der Digitalisierung (Scannen und Bearbeitung).

Und hier geht es zu dem Artikel von Josef Tröszter:

“Qualitätsprobleme bei lange abgelaufenen Fujifilm Sofortbild-Filmen beseitigen: Ein Projekt für den Fujifilm FP-3000B (und eingeschränkt auch für den FP-100B) zur Verwendung in Polaroid-Sofortbildkameras der Serien 100 bis 400″

[Download] des Artikels im pdf-Format von der Web-Site von Josef Tröszter

[Download] des Artikels im pdf-Format vom Mirror (Downloadverzeichnis dieser Web-Site)

Vorschau auf den Artikel (Screenshots der pdf-Dokumentenseiten):

[Download] des Artikels im pdf-Format von der Web-Site von Josef Tröszter

[Download] des Artikels im pdf-Format vom Mirror (Downloadverzeichnis dieser Web-Site)

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Am Ende des Dokuments befindet sich noch ein weiterer Artikel von Josef Tröszter:

“Fujifilm Pack-Film-Kassetten in Polaroid-Sofortbildkameras der Serien 100 bis 400: Probleme beim Herausziehen der Bilder vermeiden”

In dem Artikel beschreibt er einen Workaround, mit dem Probleme beim Herausziehen der Bilder bei Fujifilm Packfilm-Kassetten (z.B. FP-3000B) umgangen werden können – für stolze Besitzer von alten Polaroid-Packfilm-Kameras der Serien 100 bis 400.

Vorschau auf den Artikel (Screenshot der pdf-Dokumentenseite):

[Download] des Artikels im pdf-Format von der Web-Site von Josef Tröszter

[Download] des Artikels im pdf-Format vom Mirror (Downloadverzeichnis dieser Web-Site)

Und hier geht es zur Web-Site von Josef Tröszter: http://www.troeszter.net

(Die Darstellung der Screenshots des pdf-Dokumentes sowie die Verlinkung zu dem pdf-Dokument in diesen Blog-Betrag erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Josef Tröszter.)

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