Valentina on Polaroid

Ebenfalls im April hatte ich eine weitere Gelegenheit zu einem ausgedehnten Polaroid-Shooting. So durfte ich die bezaubernde und ebenso charmante Valentina auf Polaroidfilm verewigen. Zum Einsatz kam erneut meine Polaroid 180 und der Schwarz-Weiß-Film FP-3000B von Fujifilm.

Valentina #1

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Valentina #2

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Valentina #3

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Valentina #4

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Valentina #5

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Valentina #6

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Valentina #7

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Valentina #8

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Valentina #9

Valentina im April 2019

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Alice on Polaroid

Und wieder einmal hatte ich die Gelegenheit, meiner Polaroidleidenschaft nachzugehen. Die hinreißende Alice ließ sich sehr gerne mittels meiner geliebten Polaroid 180 auf den kostbaren und mittlerweile sehr seltenen Fujifilm FP-3000B ablichten.

Alice #1

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Alice #2

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Alice #3

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Alice #4

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Alice #5

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Alice #6

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Und damit auch etwas Farbe ins Spiel kommt, hier noch ein Foto, aufgenommen mit meiner neuen Polaroid OneStep+ und dem Color i-Type Film von Polaroid Originals.

Alice #7

Alice im April 2019

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Eglė on Polaroid

Das letzte Shooting ist schon eine Weile her, aber nun habe ich erst die Zeit gefunden die Fotos zu bearbeiten und kann sie nun endlich hier zeigen. Auch für dieses Foto-Shototing nahm ich meine geliebte Polaroid 180 in die Hand. Und vor die Linse begab sich die hinreißende Eglė.

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Eglė im November 2018

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Jessi on Polaroid

Unlängst durfte ich wieder mal meine geliebte Polaroid 180 in die Hand nehmen und ein paar Polas mit dem Fujifilm FP-3000B schießen. Als Objekt der fotografischen Begierde stand mir hierfür die äußerst charmante Jessi zur Verfügung.

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Jessi im September 2018

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Nyx on Polaroid

Unlängst durfte ich die „Göttin der Nacht“ fotografieren – Nyx. Fotografiert mit der Polaroid Land Camera 180, zum Teil mit dem Portrait Kit #591.

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Nyx im Januar 2018

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Nala on Polaroid

Eine starke Frau: Nala – fotografiert mit der Polaroid 180 (teilweise mit Portrait Kit #591 und Close-up Kit #593)

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Nala im September 2017

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Missi on Polaroid

Genau einen Monat ist es nun her, dass ich die Gelegenheit hatte, die entzückende Missi auf Polaroid zu bannen. Leider hat es etwas gedauert, bis ich die Zeit gefunden habe, die Fotos zu scannen. Aber hier sind die Fotos nun.

Fotografiert habe ich wieder mit der Polaroid 180. Und es kamen auch wieder das Portrait Kit #591 und das Close-up Kit #593 zum Einsatz.

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Missi im September 2017

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Lauralina on Polaroid

Nur wenige Tage nach dem letzten Polaroid-Shooting, bekam ich die hinreißende und verführerische Lauralina vor die Linse.

Auch hier habe ich wieder teilweise das Portrait Kit #591 und das Close-up Kit #593 zur Polaroid Land Camera Model 180 genutzt.

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Lauralina im August 2017

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Dany on Polaroid

Ich sagte doch: Es läuft! Gestern hatte ich schon wieder ein Polaroid-Shooting. Die bezaubernde Dany hatte Zeit und Lust, sich von mir auf Polaroid bannen zu lassen.

Und weil ich nicht warten konnte, habe ich die Fotos direkt gescannt und archiviert. Und so kann ich nun die Fotos schon heute auf meinem Blog zeigen.

Wieder kam die Polaroid 180 zum Einsatz, zum Teil auch wieder mit dem Portrait Kit #591.

Der verwendete Film war natürlich wieder der Fujifilm FP-3000B.

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Dany im August 2017

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Jessy on Polaroid

Zurzeit läuft es …. im letzten Monat hatte ich noch ein weiteres Polaroid-Shooting. Die charmante Jessy war bereit, sich mit der Polaroid 180 ablichten zu lassen.

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Jessy im Juli 2017

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Stefanie on Polaroid

Vor ein paar Tagen hatte ich endlich mal wieder die Gelegenheit, ein Polaroid-Shooting mit einer attraktiven, jungen Frau durchzuführen. Die wunderbare Stefanie war bereit, sich auf dem kostbaren Filmmaterial (Fujifilm FB-3000B) verewigen zu lassen.

Bei den letzten Polaroid-Shootings hatte ich immer die Polaroid 195 SE genutzt. Dieses Mal griff ich zur Polaroid 180, da ich für diese Kamera umfangreiches Zubehör besitze. So kamen dann auch bei einigen Fotos das Portrait Kit und das Close-Up Kit zum Einsatz.

Die Kamera: Polaroid Land Camera Model 180 mit Zubehör im Koffer

Zum Zubehör gehören:

  • Polaroid Portrait Kit #591
    • Polaroid Portrait Attachment #591
    • Polaroid Portrait Lens #591
    • Polaroid 4S Flash Light – Reducer
  • Polaroid Close-Up Kit #593
    • Polaroid Close-Up Attachment #593
    • Polaroid Close-Up Lens #593
    • Polaroid 4S Flash Light – Reducer
  • Polaroid Filter Kit #595
    • Polaroid Cloud Filter for Black & White Film #596
    • Polaroid UV Filter #597
    • Polaroid Lens Shade #598
  • Polaroid Cable Release #191
  • Polaroid Self Timer #192
  • Polaroid Cold Clip #193
  • Polaroid Flash Gun #280
  • Polaroid Exposure Meter #628
  • Polaroid Leather Carrying Case #328

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Und hier sind nun die Fotos von Stefanie:

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Stefanie im Juli 2017

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Lauren-Crist on Polaroid

Beim Polaroid-Shooting mit der zauberhaften Lauren-Crist im Dezember des letzten Jahres kam nicht nur die 600 SE und ein Sepia-Film zum Einsatz (siehe Blogpost vom 28.03.2017), sondern auch die Polaroid 195 SE und der Schwarz-Weiß-Film Fujifilm FP-3000B.

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Lauren-Crist im Dezember 2016

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USE BEFORE JULY 1975

Da der erste Film, den ich seinerzeit für meine „Pathfinder“ erworben hatte, leider nur eine einzige (dafür aber wunderbare) Aufnahme ans Tagelicht beförderte (siehe Post vom 10.03.2017; http://blog.ehrlicher.de/archive/2520) und die restlichen Versuche, dem betagten Film noch die eine oder andere Aufnahme zu entlocken, aufgrund des altersbedingt mürben Papiers, gepaart mit äußerst ungeschickter Handhabung meinerseits bedauerlicherweise kläglich scheiterten, habe ich mich unlängst auf die Jagd nach neuem Futter für das Polaroid-Schätzchen begeben. Bei einem wohlbekannten Online-Auktionshaus konnte ich mir dann ein paar alte (wirklich alte) Polaroid Rollfilme Type 47 ersteigern. Auf allen Kartons ist zu lesen: „USE BEFORE JULY 1975“ – was nichts anderes heißt, als dass die Filme nochmals über zwei Jahre mehr auf dem Buckel haben, als meine ersten Erwerbungen.

Natürlich ist auch hier nicht bekannt, welchen Lagerbedingungen die Filme die mehr als vier Jahrzehnte ausgesetzt waren. Es war also wieder einmal spannend.

Da dieses Mal kein charmantes Motiv spontan verfügbar war, begnügte ich mich mit einer Schaufensterpuppe.

Und hier ist das Ergebnis:

Die Entwicklungszeit habe ich dieses Mal verfünffacht – also anstatt der empfohlenen 15 Sekunden habe ich 75 Sekunden gewartet, bevor ich den Film der Kamera entnommen habe. Ich wollte der in die Jahre gekommenen Chemie mehr Zeit geben, ihre Wirkung zu entfalten.

Und wieder bin ich erstaunt und begeistert gleichermaßen, dass solch altes Filmmaterial noch herzeigbare Ergebnisse produziert.

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Use before 10/2009

Bereits im vergangenen Dezember hatte ich ein Shooting mit der hinreißenden Lauren-Crist aus Prag.

Für diese Gelegenheit habe ich wieder einmal meinen Tresor geöffnet (in Form eines großen Kühlschranks, in dem meine Polaroidschätze lagern) und einen der letzten Filme vom Typ Polaroid 100 Sepia entnommen. Am Rand der Verpackung war zu lesen „Use before / utilisez avant / utilizar antes de“ und darüber „10/2009“ – was nichts anderes bedeutet, als dass der Film seine besten Zeiten hinter sich hatte und ich daher mit interessanten Ergebnissen rechnen musste. Nun, das Motiv versprach in jedem Fall, dass ich mit besonderen Ergebnissen rechnen durfte.

Eine bezaubernde junge Frau und dazu kostbares Filmmaterial verlangen natürlich eine entsprechend würdige Kamera. Die Polaroid 600 SE mit dem Objektiv Mamiya 127mm F4.7 wird solch einem Anspruch ganz sicher gerecht.

Zehnmal durfte ich den Auslöser der Kamera betätigen, zehnmal die Entwicklungszeit abwarten und zehnmal mit Spannung das Negativ vom Positiv trennen und anschließend das Ergebnis betrachten … und das mit sehr unterschiedlichen Emotionen.

Hier die erste Aufnahme … mit nur einem kleinen Entwicklungsfehler an der unteren linken Ecke:

Eine wunderbare Aufnahme mit einem verschmerzbaren Fehler. Das ließ hoffen. Und so folgte kurz darauf das zweite Foto:

Dieses Mal war der Entwicklungsfehler deutlich größer, sodass leider nicht viel von Lauren-Crist zu sehen ist.

Nachdem die Enttäuschung überwunden war, folgte auch direkt das nächste Bild:

Bild? Leider nicht!

Hier hat die Entwicklerpaste komplett ihren Dienst verweigert.

Nach der ersten Aufnahme war ich doch recht zuversichtlich, dass die 10 Blätter des Packfilms herzeigbare Ergebnisse liefern könnten. Der weitere Verlauf allerdings ließ meine Hoffnung doch arg in den Keller wandern.

Nichtsdestotrotz, Lauren-Crist war nun mal da und sie war bereit, sie sah wunderbar aus und es waren noch 7 Aufnahmen in der Kamera. Vielleicht sollte mir ja das Schicksal doch noch gnädig sein und mir das eine oder andere Bild bescheren.

Also folgte Versuch Nummer 4:

JA! Ein Bild! Und was für ein Bild! Zwar mit einem unschönen aber doch noch erträglichen Entwicklungsfehler.

Nächster Versuch:

Ein kleines Stillleben. Das war allerdings anders beabsichtigt. Es sollte ja eigentlich Lauren-Crist zu sehen sein. Nun gut. Es ist auch ein Foto – unvollständig, aber ein Foto.

Da mir die geplante Szene sehr gut gefiel und ich sie wirklich gerne auf Polaroid gebannt hätte, habe ich es natürlich sofort erneut versucht:

Dieses Mal hat nur die Entwicklerpaste in der rechten Tasche ihre Arbeit verrichtet.

In Kenntnis der letzten beiden Fotos, kann man zumindest schon mal erahnen, welches Motiv ursprünglich beabsichtigt war.

Also noch ein Versuch – ein paar Doppel-Blätter waren ja noch in der Kamera.

Bingo! Das ist das Bild, das ich machen wollte. Hier hat zwar auch der Entwickler auf der rechten Seite des Fotos nur unvollständig seine Pflicht erfüllt, aber das ist ein Fehler, mit dem man (und natürlich auch ich) sehr gut leben kann.

Und schon keimte wieder etwas Hoffnung auf, dass die noch verbleibenden Positive des Films auch letztlich Positives zutage bringen könnten.

Ja, das Schicksal meinte es in der Tat gut mit mir. Zwar hat auch dieses Foto wieder sichtbare Fehler, aber dennoch ist es eine sehr schöne Aufnahme.

Der Film näherte sich nun dem unausweichlichen Ende. Die vorletzte Aufnahme:

Dieses Bild ist sogar gänzlich ohne Entwicklungsfehler. Mittlerweile war ich mit der Ausbeute, die mir der betagte Film lieferte, doch wieder ganz zufrieden.

Und so machte ich mich an die letzte Fotografie.

Und auch das letzte Positiv bescherte mir noch ein wunderbares Ergebnis.

Es war ein phantastisches Shooting mit Lauren-Crist. Und am Ende ist es eine sehr schöne Sammlung großartiger Fotos geworden – und auch eine kleine, spannende Polaroid-Geschichte.

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Auch eine Polaroid-Kamera

Ich wollte schon immer mal eine „Camera obscura“ ausprobieren. Nun ergab es sich, dass ich unlängst im Internet eine Lochkamera entdeckte, die für die Verwendung von Polaroid-Packfilm-Kassetten (Typ 100) konstruiert wurde. Das war genau das, was mir noch fehlte. Da sich erfreulicherweise der Preis für die Lochkamera nicht auf einem schmerzvollen Niveau befand, bedurfte es nur wenige Momente Bedenkzeit für die Kaufentscheidung. Ein paar Mausklicks später war dann auch ein neues Kapitel in meinem Polaroidtagebuch eröffnet und einige Tage später konnte ich bereits das neue Spielzeug in den Händen halten.

Die Lochkamera wurde von Gezim Fisheku (ein in Griechenland lebender Albaner) konstruiert und gefertigt. Die Kamera ist sehr präzise und solide verarbeitet und weist folgende Parameter auf:

  • Bildweite (Länge der Lochkamera): 52 mm
  • Blendenöffnung (Lochgröße): 0,2 mm
  • Blendenzahl (effektive Lichtstärke): 260

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Natürlich musste ich die Kamera sofort ausprobieren. Aufgrund der ermittelten Belichtungszeit von 4 Sekunden musste ich natürlich „ruhende Objekte“ für meine ersten Versuche wählen. Geeignete Motive fand ich dann auch schnell im Garten.

Ein passender Film war natürlich auch sofort zur Hand: Ein Fujifilm FP-100C Silk (100 ASA).

Also, Kamera mit Augenmaß (und Unterstützung der kleinen Dosenlibelle an der Oberseite der Kamera) ausrichten, Deckel ab … 21 … 22 … 23 … 24 …. Deckel drauf. Film aus der Filmkassette herausziehen, 2 Minuten Entwicklungszeit abwarten. Fertig.

Und hier ist das erste Foto, aufgenommen mit meiner neuen „Fisheku-Lochkamera“:

Eine zweite Aufnahme folgte unmittelbar: Eine Nahaufnahme im Gegenlicht.

Zwei wunderbare Fotos, die unbedingt Appetit auf mehr machen!

Ach ja, verglichen mit dem Foto einer Digitalkamera, lässt sich feststellen, dass die Kleinbild-Äquivalent-Brennweite ungefähr 20 mm entspricht.

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Ein neues Schätzchen

Eine Polaroid Land Camera Model 110A „Pathfinder“ hat vor ein paar Tagen den Weg in meinen Besitz gefunden:

Zu der Kamera gehören ein schöner, robuster Lederkoffer von Polaroid sowie diverses Zubehör: 3 Nahlinsen (Close-Up Lens Plus 1 / 2 / 4) in einer edlen Lederbox mit integriertem Maßband zum Ausmessen des Fokusabstandes und mit Angabe der verschiedenen Schärfebereiche sowie ein Polaroid Belichtungsmesser, der sich an der Oberseite der Kamera befestigen lässt.

Ebenso habe ich passend zur Kamera zwei Polaroid Rollfilme Type 47 (schwarz-weiß, 3000 ASA, 8 Aufnahmen) erstanden. Allerdings tragen die Verpackungen den nicht unbedingt Hoffnung machenden Hinweis: „USE BEFORE NOV 1977“.

Da die Filme im Regal nur einen geringen Nutzen aufweisen (zur Dekoration reicht ja zur Not auch eine leere Verpackung), lag es also nahe, den Versuch zu wagen, einen Film in die Kamera einzulegen und ein Foto damit zu schießen. Meine Erwartungshaltung war doch eher gering – was sollte man auch von einem Film erwarten, dessen Haltbarkeitsdatum seit nahezu 40 Jahren abgelaufen ist. Aber ein Joghurt verdirbt ja auch nicht direkt nach dem aufgedruckten Datum – wer weiß, vielleicht geschieht ja doch das Unerwartete.

Nachdem ich mir über das Internet ein Handbuch zur Kamera besorgt hatte (ich wollte ja nicht schon beim Einlegen des Filmes die Hoffnung auf ein Foto durch eine falsche Handhabung zerstören), machte ich mich auch direkt an den Versuch. Das Einlegen des Filmes war somit schnell erledigt. Für die Belichtungsmessung habe ich allerdings einen neuen, hochmodernen Belichtungsmesser genutzt, da der zugehörige Belichtungsmesser offensichtlich keine Funktion mehr aufweist.

Ein attraktives Motiv war auch schnell gefunden. Also Belichtung messen, Blende und Zeit einstellen, Bildausschnitt wählen, über den Messsucher scharfstellen … und auslösen! Jetzt nur noch den Film aus der Kamera ziehen und die Aufnahme vom Rest des Films in der Kamera abreißen. 15 Sekunden warten und dann die Blätter voneinander trennen.

Und hier das ist das Ergebnis – meine allererste Aufnahme mit der „Pathfinder“:

Petra im März 2017

Es ist der Wahnsinn. Ein Film, der eigentlich seit rund 40 Jahren das Zeitliche gesegnet haben sollte, erwacht zu neuem Leben. Ich bin überaus begeistert. Nun muss ich mir sehr gut überlegen, welche Motive die Ehre haben sollen auf die verbleibenden 7 Aufnahmen (und die weiteren 8 des zweiten Films) gebannt zu werden.

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Janine on Polaroid

Und wieder ein Polaroid-Shooting … dieses Mal durfte ich mit der hinreißenden Janine kleine Lichtgemälde produzieren und sie auf dem kostbaren Filmmaterial verewigen.

Zum Einsatz kam erneut die Polaroid 195 SE und der Schwarz-Weiß-Film Fujifilm FP-3000B.

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„und wenn sein starker Arm es will, dann stehen die Maschinen still“

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Janine mit ihrem Euphonium

(„Euphonium“ kommt ja aus dem Griechischen und heißt „wohlklingend“ … und die Szene ist dazu auch noch sehr ansehnlich.)

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Und einen Schnappschuss mit der Polaroid 600 (mit einem Film Impossible Color 600) gab’s auch noch.

Janine im Oktober 2016

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Jen on Polaroid

Bereits im September hatte ich ein Shooting mit der bezaubernden Jen. Dabei kamen gleich mehrere alte Polaroidkameras und Filmtypen zum Einsatz.

Die ersten der gezeigten Aufnahmen wurden mit der Polaroid 195 SE aufgenommen. Der verwendete Film war der nicht mehr lieferbare Fujifilm FP-3000B.

Beim Einlegen des Films in die Kamera ist mir ein kleines Missgeschick unterlaufen. Die Papierlaschen waren etwas eingeklemmt, sodass ich die Kamera – nachdem ich bereits das lichtdichte Schutzpapier vor dem ersten Bild herausgezogen hatte – nochmal etwas öffnen musste. Das führte zu einer geringen Vorbelichtung der ersten Aufnahme. Das Foto ist daher etwas überbelichtet, insbesondere am unteren Bildrand, aber ich denke, dass es trotzdem eine Aufnahme ist, die nicht nur nicht entsorgt, sondern auch unbedingt gezeigt werden sollte.

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Die nächsten Fotos wurden mit der Polaroid 600 SE und dem Mamiya 127mm F4.7 aufgenommen. Der verwendete Film war ein Polaroid 100 Sepia. Allerdings waren die letzten Aufnahmen des Films schon ewige Zeiten in der Kamera, sodass das Filmmaterial (welches ohnehin schon seit 2009 über der angegebenen Mindesthaltbarkeit war) doch arg gelitten hatte und die Fotos daher deutliche Entwicklungsfehler aufweisen.

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Neben Trennbildfilmkameras wurden auch Polaroidkameras für Integralfilme eingesetzt. Dies waren eine Polaroid 636 Closeup mit einem Farbfilm von Impossible …

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… und eine Polaroid SX-70 Alpha 1 mit einem Schwarz-Weiß-Film von Impossible.

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Jen im September 2016

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Ilaria on Polaroid

Und wieder einmal hatte ich die Gelegenheit, ein attraktives Model vor meine Polaroidkameras zu schleppen – die wunderbare Ilaria. (Na ja, wirklich „schleppen“ musste ich sie nicht – Ilaria hat sich nicht nur bereitwillig, sondern auch sehr anmutig mir und den Kameras von ihrer besten Seite gezeigt.)

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Ilaria im August 2016

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Backgammon

Ich hatte große Lust auf eine Partie Backgammon. Leider war niemand da, der mit mir spielen wollte. Also blieb mir nichts anderes übrig, als mit mir selbst zu spielen – wie auf dem folgenden Bild zu erkennen ist.

Natürlich weiß jeder, der mich kennt oder den einen oder anderen Artikel auf diesem Blog gelesen hat, dass es hier nicht Backgammon geht, sondern um das Thema Fotografie im Allgemeinen und Polaroid im Besonderen.

Vor ein paar Tagen habe ich in meinem Schrank in einer Kiste gewühlt, die randvoll ist mit Fotozubehör aus den Zeiten meiner analogen Kleinbild-Spiegelreflex-Fotografie. Da fielen mir doch ein paar äußerst interessante Teile in die Hände, die zwar für die heutige digitale Fotografie absolut überholt sind (weil die damit erzielbaren Effekte leichter am PC realisiert werden können), aber für einen Teil meiner geliebten Polaroidkameras sinnvoll nutzbar sein könnten.

Für meine Spiegelreflexkamera „Minolta XD7“ hatte ich mir seinerzeit das „Cokin Creative Filter System“ (in der Größe A) gekauft. Dazu die Filterscheibe „Sepia“ (Nr. 005) (für die Tönung von Farbfilmen in Sepiaton), das Sortiment „Pre-shaped Frames“ (Nr. 397) (mit Formmasken in den Formen Kreis, Ellipse, Herz, „Schlüsselloch“ und „Fernglas“) und den Vorsatz „Double Exposure“ (Nr. 346) (für die Doppelbelichtung von Aufnahmen).

Ein passender Adapter für das Filtergewinde war online schnell gefunden und auch ebenso schnell bestellt. Und so war das System auch einen Tag später schon einsatzbereit.

Für meine erste Aufnahme mit dem Cokin Filtersystem entschied ich mich für den Vorsatz „Double Exposure“.

So sah dann das Setup der Kamera aus:

Als Kamera kam die Polaroid 180 zum Einsatz, als Film der Fujifilm FP-100C (Glossy).

Natürlich befindet sich die Kamera auf einem Stativ, da ja die gleiche Aufnahme zweimal belichtet werden sollte und Bewegungen zwischen den Aufnahmen vermieden werden müssen.

Da ich nicht nur das Motiv war, sondern auch der Fotograf, nutzte ich für die Auslösung der Aufnahmen einen mechanischen Timer vom Typ „Polaroid Self-Timer #192“ (zu sehen im Bild oben links, auf der Kamera). Ja, ich weiß, die Kamera hat einen integrierten Self-Timer, aber ich wollte den aufgesetzten Self-Timer #192 unbedingt ausprobieren – weil er doch so cool ist. 😉

Auf das Objektiv aufgesetzt ist das Filter-System von Cokin mit dem eingesetzten Vorsatz „Double Exposure“. In dieser Anordnung ist die rechte Seite der Aufnahme abgedeckt und die linke Seite kann belichtet werden. Für die zweite Aufnahme dreht man das gesamte System einfach um 180 Grad. So wird die Aufnahme vertikal in zwei gleiche Teile geteilt.
Natürlich ließe sich die Aufnahme auch horizontal oder diagonal teilen.

Nun, wer die Polaroidaufnahme genau ansieht, der erkennt natürlich die Geisterbilder in der Bildmitte. Das bedeutet, dass die Trennung der Aufnahme mit dem Vorsatz „Double Exposure“ an dieser Kamera nur bedingt funktioniert. Die Geisterbilder verschwinden zwar zu den Rändern hin an der rechten und linken Seite, aber in der Mitte ist doch ein recht großer Bereich, in dem die Geisterbilder deutlich zu erkennen sind. Ca. 50 % der Bildbreite werden in der Mitte doppelt belichtet, sodass eben solche Geisterbilder entstehen. Nur je ca. 25 % der Bildfläche werden auf der rechten und linken Seite gut von dem Vorsatz abgeschattet.

Auch wenn der Effekt nicht perfekt funktioniert, so stellt das System für meine alten Polaroidkameras doch eine charmante Bereicherung dar.

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Angie on Polaroid

Ebenfalls im April hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, Angie vor die Linse zu bekommen. Natürlich musste ich dabei wieder zu meiner geliebten „195 SE“ greifen, um ein paar „Lichtgemälde in schwarz-weiß“ zu produzieren.

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Angie im April 2016

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Janalicious – Polaroids

Ein paar Fotos vom vergangenen April. Vor der edlen Linse meiner Polaroid 195 SE hatte ich „Janalicious“, um sie auf das kostbare Filmmaterial zu bannen – auf einen der ach so raren Fujifilm FP-3000B (Schwarz-Weiß-Trennbildfilm vom Typ 100).

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Janalicious im April 2016

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Salomé Karakal – Polaroids

Und hier sind sie … die Polaroids von unserem gestrigen Shooting.

Die ersten Fotos wurden aufgenommen mit einer Polaraoid 195 SE und einem Fujifilm FP-3000B (Schwarz-Weiß-Trennbildfilm vom Typ 100) und die letzte Aufnahme mit einer Polaroid SX-70 Alpha 1 und einem Schwarz-Weiß-Film von Impossible (Integralfilm).

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Salomé Karakal im Januar 2016

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Müde?

Jessy liegt zwar im Bett in sehr entspannter Haltung, aber wirklich müde war sie nicht. Ganz im Gegenteil, sie war hellwach und verfolgte aufmerksam das Wunder der analogen Sofortbildfotografie. Und ich werde auch ganz sicher nicht müde, eines meiner Polaroid-Schätzchen zur Hand zu nehmen (in diesem Fall wieder die 195 SE), um damit andere Schätzchen auf Schwarz-Weiß-Filme zu bannen – solange es das kostbare Filmmaterial noch gibt!

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Jessy im November 2015

(Aufgenommen im „Toscana-Zimmer“ im Mietfotostudio Düren)

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