Salomé Karakal

Gestern hatte ich ein wunderbares Shooting mit “Salomé Karakal“. Eigentlich wollten wir nur ein paar Polaroids schießen, aber da wir schon mal dabei waren (und weil die Polaroids ja gar so teuer sind), haben wir natürlich auch ein paar digitale Aufnahmen geschossen.

Zum Einsatz kam wieder mal eines meiner absoluten Lieblingsobjektive:
das Sigma 35mm F1.4 DG HSM (Art).

Das Shooting fand in den Studioräumen eines befreundeten Fotografen statt: Hermann Wolff. Besten Dank dafür!

Ach ja, die Polas von gestern gibt es natürlich auch noch bald hier in meinem Blog zu sehen.

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Salomé Karakal im Januar 2016

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Spieglein, Spieglein an der Wand …

Bereits im Juli hatte ich mit dem Model “Salomé Karakal” ein kurzes Shooting im Fotostudio. Zweck waren ein paar Experimente mit verschiedenen Kameraobjektiven bei Tageslichtaufnahmen. Den Rahmen für die Motiv-Arrangements bildeten die Wandspiegel im “Toscana-Zimmer“. Nun will ich die Ergebnisse natürlich nicht verheimlichen – wäre doch wirklich zu schade.

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Salomé Karakal im Juli 2015

(Aufgenommen im “Toscana-Zimmer” im Mietfotostudio Düren)

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Es war einmal …

…. vor nicht allzu langer Zeit, da nahmen die Fotografen immer dann eine Polaroid-Kamera in die Hand, um bei einem Foto-Shooting das zu fotografierende Motiv anhand eines sofort verfügbaren Fotos zu bewerten. Anhand der Polaroid-Aufnahme konnte man so sehr schnell das Arrangement und die Lichtverhältnisse (auch die Lichtsetzung im Studio) sowie die Kameraeinstellungen überprüfen. Die beabsichtigten Aufnahmen mit der analogen Kamera (im Kleinbild-, Mittel- oder Großformat) standen ja erst nach Entwicklung des Filmmaterials und Ausbelichtung auf Fotopapier (zumindest als Kontaktabzug) zur Verfügung.

Und heute – heute gibt es Digitalkameras, die dem Fotografen sofort das Ergebnis auf dem Display der Kamera anzeigen oder auch mit nur kurzer Verzögerung am Monitor eines Computers. All die modernen “Gadgets” wie Digitalkameras, WLAN, Laptops, Tablet-PCs etc. unterstützen die unmittelbare und detaillierte Bewertung der Fotos auch on Location. – Also kein Bedarf mehr an Polaroid-Kameras – eine Digitalkamera ist eben auch eine “Sofortbildkamera”.

Mitunter ist es wieder so, dass bei einem Shooting zwei grundverschiedene Kamerawelten zum Einsatz kommen. Ein Polaroid-Shooting ist mittlerweile ein recht teures Vergnügen, jede Aufnahme kostet je nach Filmtyp mehrere Euro. Eine missglückte Aufnahme kann man zwar grundsätzlich auch “löschen” (sprich vernichten) und auch bei Bedarf neu machen – doch eben nur für teures Geld. Also behilft man sich wieder eines zweiten Kamerasystems – erst eine Aufnahme mit der Digitalkamera, dann Arrangement, Licht und Kameraeinstellungen überprüfen und bewerten, und schließlich wird die “kostbare” Polaroid-Aufnahme gemacht.

Bei meinem letzten Polaroid-Shooting (http://blog.ehrlicher.de/archive/1915) wurden daher auch einige Aufnahen mit der DSLR (digitalen Spiegelreflexkamera) gemacht. Und natürlich ist auch diese Fotografie nicht nur “Knipsen”, sodass durchaus ein paar herzeigbare Fotos herausgekommen sind – was aber natürlich vor allem dem wunderbaren Model “Amélie Rôdeur” zu verdanken ist.

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Amélie Rôdeur im Oktober 2015

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Für die Vitrine

Heute haben am Antikmarkt in Tongeren/Belgien (der dort jeden Sonntagvormittag stattfindet) zwei Schätzchen den Weg in meine kleine Sammlung historischer Kameras gefunden.

Eine Holzplattenkamera im Fotoformat 13 * 18 cm mit einem Objektiv Tessar 1:6,3 f=21cm von Carl Zeiss Jena. Leider befinden sich auf dem Kameragehäuse keinerlei Hinweise auf den Hersteller und das Baujahr.

Und eine kleine Balgenkamera: Eine Ernemann Rolf 1 (Dresden, Baujahr zw. 1922 – 1925) für Rollfilm Typ Nr. 127.

Serena in Action

Eigentlich waren ja nur ein paar Probevideoaufnahmen für einen Kunden geplant (also “Arbeit”), aber dann hat uns die Atmosphäre im neuen (noch nicht fertigen) Fotostudio (siehe www.mietfotostudio-dueren.de) und das neue digitale Prachtstück (sprich die Pentax K-3) dazu animiert, doch wenigstens ein paar Fotos im “Studio-Badezimmer” zu schießen (also keine Arbeit – sondern reine Freude).

Ich stelle fest: Das neue Studio und Serena passen gut zusammen!

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Serena im Januar 2014

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